Warum? Weil dein Hund dabei denken muss. Weil er sich konzentrieren muss. Weil er MIT dir arbeitet – nicht nur neben dir herläuft oder irgendwelche Kommandos abspult.
Heute lernst du den "Peng"-Trick. Der Klassiker. Dein Hund legt sich auf die Seite, als wäre er getroffen worden.
Klingt albern? Vielleicht. Aber der Effekt ist alles andere als albern.
Denn wenn du mit deinem Hund Tricks übst, passiert etwas Magisches: Ihr kommuniziert. Ihr versteht euch. Du lernst, klarer zu sein. Dein Hund lernt, genauer hinzuschauen. Ihr werdet ein Team.
Und das Beste: Es macht Spaß. Für euch beide. Tricks lasten mental aus wie kaum etwas anderes. Fünfzehn Minuten Trick-Training? Dein Hund ist danach platt.
Also: Heute wird geschossen. Peng!