Aber heute gehen wir noch einen Schritt weiter, denn wir bauen jetzt aktiv positive Dynamik in Hundebegegnungen ein.
Die meisten Hundehalter machen bei Hundebegegnungen instinktiv alles langsamer, verkrampfen sich und werden angespannt – und genau diese Energie überträgt sich auf den Hund. Er spürt deine Unsicherheit und interpretiert die Situation als bedrohlich, was seine eigene Anspannung nur verstärkt.
Heute drehst du das um, indem du lernst, wie du eine Hundebegegnung mit positiver Energie gestaltest. Dein Hund läuft dabei bewusst nach vorne, und du baust ein klares Signal auf, das mit dieser positiven Dynamik verknüpft wird.
Für diese Übung inszenierst du zunächst eine Hundebegegnung, was bedeutet, dass du dir bewusst einen ruhigen Hund in sicherer Entfernung suchst oder jemanden bittest, mit seinem Hund zu helfen. So kannst du die Übung kontrolliert aufbauen, ohne dass dein Hund überfordert wird.