Denn ein ruhiger Start ist das eine. Aber was machst du, wenn dein Hund während des Spaziergangs nach vorne zieht? Wenn er an der Leine zerrt? Wenn er ständig vor dir läuft und dich quasi hinter sich herzieht?
Heute lernst du, deinen Hund räumlich zu begrenzen. Seitlich. Mit Hilfe eines Zauns, einer Mauer, einer Hecke – oder einfach dem Straßenrand.
Das ist die zweite Stufe der Leinenführigkeit.
Dein Hund lernt: Du führst. Du gehst vorne. Und er bleibt seitlich neben dir oder leicht hinter dir. Nicht vor dir.
Wenn du die Führung übernimmst – auch räumlich – kann dein Hund entspannen. Er muss nicht mehr alles im Blick haben. Du regelst das.
Heute übst du das mit einer seitlichen Begrenzung. Das macht es einfacher für dich und klarer für deinen Hund. Die Wand oder der Zaun hilft dir, ihn zu führen, ohne ständig an der Leine zu ziehen.