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Regeln und Grenzen für deinen Hund 

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6 Wochen Challenge
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Woche 3
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Lektion 9
21%
1
Beobachten, verstehen, runterfahren.
05:40
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2
Dein Hund braucht einen Anker der Ruhe. 

08:55
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3
Dein Hund fährt in den Urlaub – und du bleibst zu Hause. -> AKTIVES IGNORIEREN
22:36
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4
Routinen sind die Geheimwaffe für Gelassenheit.

08:46
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5
Du sagst Nein – aber auf „Hündisch“.
08:00
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6
“Nur weil es da liegt, gehört es nicht dir”
06:30
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7
Dein Hund bleibt, wo du ihn hinführst – ohne Diskussion. 

07:38
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8
Du führst. Dein Hund folgt. Punkt.
04:35
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9
Die Königsdisziplin: Akzeptanz auch auf Distanz.
06:55
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10
Regeln und Grenzen für deinen Hund 

09:27
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11
Es klingelt – und dein Hund bleibt entspannt. 

50:46
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12
Die Nase macht müde – und baut Bindung auf. 

09:27
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13
Peng! Dein Hund fällt um – und ihr habt Spaß dabei. 

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14
Das Startritual 

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15
Leinenführigkeit Teil 2: Dein Hund lernt, seitlich zu bleiben. 

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16
Leinenführigkeit Teil 3: Auch bei Ablenkung führst du. 

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17
Der Gold-Spaziergang 

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18
Hundebegegnung 1: Die Orientierung
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19
Hundebegegnungen 2: Positive Dynamik
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20
Hundebegegnungen Teil 3: Die Praxis 

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21
Deine Reise endet hier – aber der Weg geht weiter. 

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22
6 Wochen Challenge - Der 1. Live-Stream mit André Vogt
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23
6 Wochen Challenge - Der 2. Live-Stream mit André Vogt
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24
6 Wochen Challenge - Der 3. Live-Stream mit André Vogt
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Die Königsdisziplin: Akzeptanz auch auf Distanz.
Das ist die letzte Stufe der Akzeptanz-Reihe. Und die härteste.

Bis jetzt hat dein Hund gelernt zu akzeptieren, wenn du direkt neben ihm bist. Wenn du ihn an der Leine hast. Wenn du körperlich präsent bist.
Aber was ist, wenn du weiter weg stehst? Was ist, wenn dein Hund abgelenkt ist? Wenn da ein spannender Geruch ist, ein anderer Hund, ein Vogel?
Akzeptiert er dich dann immer noch? Genau darum geht's heute.


Du lernst, deinen Hund auch auf Abstand zu korrigieren. Auch wenn er nicht direkt vor dir steht. Auch wenn er gerade mit etwas anderem beschäftigt ist.


Das ist die Königsdisziplin. Denn hier zeigt sich, ob dein Hund wirklich gelernt hat, deine Entscheidungen ernst zu nehmen – oder ob er nur mitspielt, weil du körperlich da bist und ihn kontrollierst.


Ein Hund, der auch auf Distanz akzeptiert, ist ein Hund, der verstanden hat: Mein Mensch führt. Immer. Nicht nur, wenn er direkt neben mir steht.
Und genau das ist der Durchbruch zu echter Gelassenheit. Denn dein Hund muss nicht mehr ständig selbst Entscheidungen treffen. Er kann sich auf dich verlassen – auch aus der Ferne.

To Dos
Schau dir das heutige Video an und lerne, wie du deinen Hund auf Distanz korrigierst
Übe die Technik mit verschiedenen Ablenkungen (Futter, Spielzeug, interessante Gerüche)
Teile in der Community: Bei welcher Ablenkung war es am schwierigsten? Was hat am besten funktioniert?
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